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Montag, 01.05.2017

Stadtguerilla

Vor 35 Jahren: Sigurd Debus starb 1981 im Hungerstreik

sigurd_debus-mosaik.pngVor 35 Jahren kam Sigrud Debus während eines Hungerstreiks der Gefangenen aus der Guerilla und des Widerstands im Hamburger Gefängnis ums Leben.
Er starb nicht am Hunger, sondern an der Gewalt der Zwangsernährung.

Aus diesem Anlass veröffentlichen wir erneut einen Text, der zuletzt in der Libertad!-Zeitung "So oder So" Nr. 6 im März 2000 erschien.

Wir weisen auch insbesondere auf einen auch dort veröffentlichten Brief von Sigurd Debus hin, - Sigurd Debus: Über Subjektivität (aus einem Brief vom 19.7.1980).



Gefangene sollen am 11. Oktober rauskommen

Contra-Info berichtet: Nach einer am Morgen des 6. Oktobers getroffenen Entscheidung des Athener Justizrats wurde für die drei MitgliederInnen des „Revolutionären Kampfes“ für Dienstag, den 11.



Prozessauftakt heute

Anarchist Black Cross Berlin (ABC) veröffentlichte dieser Tage die Übersetzung von Plakaten, die aus Solidarität mit den Genoss/innen des "Revolutionären Kampfes" in Griechenland erschienen. Vorspann bei ABC:



(aus einem Brief aus dem Gefängnis vom 19.7.1980)

Der Vorwurf des "Subjektivismus" ... Es wird dabei zwischen den Begriffen Subjektivismus und Subjektivität kein Unterschied gemacht, obwohl es Gegensätze sind.



Interview mit Andreas-Thomas Vogel 30 Jahre nach dem "Deutschen Herbst"

Er war Mitglied der Bewegung 2. Juni und deswegen zehn Jahre in Isolationshaft. Innerhalb der Guerillaorganisation trat Andreas-Thomas Vogel für die Einheit der bewaffneten Linken und 1980 für den Zusammenschluss von Bewegung 2. Juni und Rote Armee Fraktion (RAF) ein. Heute ist er in der bundesweiten Initiative Libertad! aktiv.



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